Rauhnächte
und Jahresübergang 2026 / 2027Was in uns wächst im Verborgenen seiner Erfüllung im kommenden Jahr entgegen…
….und wo steht eine klare Entscheidungen an?
Termin
29. Dezember 2026 – 06. Januar 2027
Ort
auf der Alpe Lutt (Norditalien)
Zu diesem besonderen Seminar bist Du eingeladen, wenn Du Lust hast, die Rauhnächte, die geheimnisvolle Zeit „zwischen den Jahren“ in unserem „interreligiösen Bergkloster“ (Bezeichnung einer Teilnehmerin) zu verbringen. mit Zeiten von Arbeit, von Austausch in der Gemeinschaft ebenso wie von Zeiten der Stille und einsamen Naturgängen.
Du lässt Dich ein auf das klösterliche „ora et labora“ – (bete – meditiere – und arbeite) auf das INNEHALTEN ebenso wie das TÄTIGE SEIN.
„TÄTIGES SEIN“, das ist Arbeit im Außen im guten Kontakt zu meinem Inneren, Arbeit, unterbrochen von „Kuckuckspausen“: Einmal pro Stunde geht ein Kuckucksruf über die Alp, der zum INNEHALTEN und STILL WERDEN mitten in der jeweiligen Tätigkeit ruft, zum WAHRNEHMEN ohne jedes TUN.
In dieser Zeit wird das gemeinsame Essen gekocht, Brot gebacken, das für das Seminar benötigte Holz aus dem Wald geholt, gesägt und gespalten und die Lebensmittel und alles, was wir brauchen, um auf der Alp eine gute Zeit miteinander zu haben, gemeinsam aus dem Tal hochgetragen. Ggf. geht es auch ums tägliche Schneeräumen…
Seminardetails
Termin
29. Dezember 2026 – 06. Januar 2027
Anmeldung & Kontakt
info@raum-und-weite.net
Telefon
Signal/Whatsapp:
0049-(0)173 2852764
Seminarleitung
- Eva Rapp-Teichert, Psychologische Psychotherpeutin, Visionssuchebegleiterin
- Wolfgang Rapp, Alpbauer, evang. Theologe, Visionssuchebegleiter
Poesie
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Diamantenstaube bestreut,
erscheinen Flur und Flut.
Und in die Herzen traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.“
Rainer Maria Rilke
Weitere Seminare & Angebote
„Lernen, auch mal Spannungen und Wachstumsschmerzen auszuhalten. In eine tiefe Ruhe und Verbundenheit zur Natur eintauchen. Sinn spüren in jeder Tätigkeit. Dafür lohnt es sich, sich auf dieses Projekt einzulassen.“
Ailis, 21 Jahre
„...Zwei Monate. ICH. Ohne Ablenkung. Mit viel Verständnis. Ohne Weglaufen vor dem Schatten. Nein; in den Schatten gehen. Und dann: SCHIEN EIN REGENBOGEN.
Auf der Alpe lernte ich das Kind in mir kennen. Das Kind lernte die Erwachsene kennen. Eines Regisseurin meines Selbst war zur Welt gekommen.
Ich kam mit Angst und ging mit Liebe"
Fynnja, 20 Jahre (PDF mit vollständigem Bericht vom 2-monatigen Praktikum)
„Die Alpe Lutt ist für mich ein Ort der Heilung, aber auch ein Ort der Herausforderungen. Ein Ort an dem ich in unglaublich kurzer Zeit sehr viel über mich lernen durfte und wo sich in dem geschützten Rahmen viele Geheimnisse meines Seins gezeigt haben.“
Marcel 27 Jahre
„...Die Zeit auf der Alpe hat mich die ersten Schritte auf den Weg zu mir selbst geschickt, die ich mich tief bewegt haben. Zugleich habe ich viele, kleine und feine Geschenke und Werkzeuge an die Hand bekommen diesen Entdeckerweg in mein neues Leben zu gehen.
P.S. Die Alpe hat genau das parat für jeden was er braucht. Drum würde ich einmal reinschnuppern, z.B. in einem Innehalten und Tätiges Sein Seminar. Nach dieser Woche war für mich klar, ich muss da wieder hin."
Eden 20 Jahre