Innehalten und Tätiges Sein
Bergwald- und ArbeitswochenEin besonderes Selbsterfahrungsseminar, bei dem Tätigsein und Innehalten miteinander „tanzen“.
Termine:
- 15. – 22. April 2025; Bergwaldpflege und Osterfeuer, Osternacht und Ostermorgen mit Gang zur Quelle
- 1. – 8. Juni 2025; Bergwaldpflege mit singendem Pfingstfest
- 13. – 20. Juli 2025; Heuernte – Bergbauernhilfe
- 1. – 8. November 2025; Bergwaldpflege und AhnInnen-Essen
WICHTIG: Dieses Seminar wendet sich v.a. an alle, die ihre Alperfahrungen vertiefen möchten. Gleichzeitig ist es zum Kennenlernen für die jungen Menschen, die sich für das Tiefenökologische Praktikum interessieren.
Ort:
auf der Alpe Lutt (Norditalien)





Seminardetails
Termine:
- Dienstag, 15. April 2025 bis Dienstag, 22. April 2025; Bergwaldpflege
- Sonntag, 1. Juni 2025 bis Sonntag, 8. Juni 2025; Bergwaldpflege
- Sonntag, 13. Juli bis Sonntag, 20. Juli 2025; Heuernte – Bergbauernhilfe
- Samstag, 1. November 2025 bis Samstag, 8. November 2025; Bergwaldpflege
Aufgrund der hohen Anforderungen, die dieses Selbsterfahrungsseminar an alle Beteiligten stellt, nehmen wir bevorzugt Menschen, die bereits in die ganz eigene „Alpgrammatik“ eingeführt sind.
Für „Neue“ bieten wir ein erstes Kennenlernen per Zoom an, in denen wir gegenseitig feststellen, ob dieses herausfordernde Projekt das ist, was sich für alle Beteiligten zum gegenwärtigen Augenblick stimmig anfühlt.
Energieausgleich:
Mitarbeit gegen freie Unterkunft, Verpflegung und geistige Begleitung. Jeder/jede Teilnehmende trägt mit ca. 3 – 4 Kg frischen Lebensmitteln zur Gemeinschaftsverpflegung bei.Seminarleitung:
Wolfgang Rapp, Alpbauer, evang. Theologe und Supervisor (DGSV), initiatorischer ProzessbegleiterEva Rapp-Teichert
Alpbäurin, Psychologische Psychotherapeutin, initiatorische Prozessbegleiterin, Chor- und Tanzleiterin
Anmeldung & Kontakt:
info@raum-und-weite.net
Telefon: 0049-
-162 3435880 (Eva)
-173 2852764 (Wolfgang)
Teilnehmerstimmen
„Bei meinem ersten Besuch auf der Alpe traf mich diese Art von Spiritualität ziemlich unerwartet. Ich weiss nicht genau was ich erwartet hatte. Mit Freude, Leichtigkeit und Pausen ja, aber mit solch einem bewussten Innehalten nicht. Jede Stunde erinnerte mich der nachgeahmte Ruf eines Kuckucks daran, die Werkzeuge wegzulegen und mein Schaffen zu betrachten, in Stille und ohne mich und Andere abzulenken.“
Ailis, 21 Jahre